Das RIEK ist als föderiertes akademisches Netzwerk strukturiert, das aus nationalen oder regionalen Sektionen besteht, die den Rahmen für die wissenschaftliche Koordination in jedem Land bzw. jeder Region bilden.
Die Kapitel vereinen Forschende und Fachleute, die mit Universitäten und Forschungszentren verbunden sind, und fördern die Entwicklung akademischer Aktivitäten im Einklang mit den allgemeinen Zielen des Netzwerks RIEK.
Jede Sektion verfügt über organisatorische und satzungsmäßige Autonomie zur Festlegung ihrer internen Struktur, ihrer Verfahren und ihrer akademischen Standards, sofern diese weder den leitenden Grundsätzen noch den in den Allgemeinen Statuten des Netzwerks RIEK festgelegten Grenzen widersprechen.
Für ihre Anerkennung hat eine Sektion folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
• eigene Statuten und eine interne Geschäftsordnung
• individuell identifizierte Mitglieder
• einen Vertreter und einen Stellvertreter in der Mitgliederversammlung des Netzwerks RIEK
• kooperierende akademische Institutionen
• ein jährliches Programm wissenschaftlicher Aktivitäten.
Die Sektionen sind für die redaktionelle Betreuung ihres jeweiligen Bereichs innerhalb des digitalen Ökosystems des Netzwerks RIEK sowie für die Entwicklung ihrer akademischen Aktivitäten verantwortlich, im Einklang mit den institutionellen Grundsätzen des Netzwerks.
Die Einwerbung von Mitteln oder die Übernahme finanzieller Verpflichtungen im Namen des Netzwerks RIEK bedarf einer ausdrücklichen Genehmigung gemäß den Allgemeinen Statuten, um die Transparenz und die institutionelle Kohärenz des Netzwerks zu gewährleisten.
Das RIEK führt einen akademischen Dialog mit Forschenden aus verschiedenen Regionen des iberoamerikanischen Raums im Hinblick auf die zukünftige Gründung neuer Kapitel.
